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GEORG AGRICOLA UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Geotechnik und Angewandte |Geologie

Worum geht es bei Geotechnik und Angewandter Geologie?

 

  • Warum steht der Turm von Pisa schief?
  • Warum läuft eine Baugrube nicht voll Wasser?
  • Der kürzeste Weg auf die andere Seite eines Berges? Mittendurch!
  • Wie entsteht eine Autobahn?
  • Wie wird ein Staudamm gebaut, damit er nicht bricht?
  • Wohin mit dem Müll?
  • »Aus alt mach neu« oder
  • »Wie wird aus einem stillgelegten Fabrikgelände eine Wohnsiedlung?«

Dies alles sind Fragen, die ein/e Ingenieur/in für Geotechnik und Angewandte Geologie beantworten kann.

Geotechnik und Angewandte Geologie ist das Bindeglied zwischen Geologie und Bauingenieurwesen.

GeotechnikerInnen grübeln aber nicht nur über solchen theoretischen Fragestellungen sondern arbeiten auch oft praktisch im Labor und im  Gelände.

Verlauf des Studiums

Entnahme von Kernbohrproben

Zu Beginn des Studiums werden allgemeine naturwissenschaftliche Grundlagen sowie erste ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt. Dies erfolgt durch Vorlesungen und Übungen in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie, Datenverarbeitung, Betriebswirtschaft, Rechtskunde, Geologie, Vermessungskunde, Technische Mechanik, Maschinen- und Elektrotechnik sowie Einführungsveranstaltungen zu Rohstoffgewinnung, Bergbau und Geotechnik.

Darauf aufbauend erfolgt im Hauptstudium die fachspezifische, praxisbezogene Ausbildung. Studienfächer sind hier z.B. Bohrtechnik, Probenahme, Berechnungsverfahren, Boden- und Felsmechanik, Hydrologie, Geologisches Arbeiten, Bodenkunde, Informationssysteme, Baustoffkunde, Umweltschutz, Rechtskunde, Flächenrecycling sowie Englisch.

Abgerundet wird dieses Angebot durch fachbegleitende Praktika im Labor und im Gelände, Exkursionen und Seminare sowie ein umfassendes Angebot an Wahlpflichtfächern.

Die Bachelorarbeitsthemen umfassen einen weiten Bereich, von Baugrunduntersuchungen mit Sanierungsvorschlägen über die Sicherung von Staudämmen bis zur Optimierung von Geräten und Versuchen.

 

Den tabellarischen Studienverlaufsplan und die Hochschulprüfungsordnung können Sie hier herunterladen.

Weitere Info´s?

Studienberatung Geotechnik

Fon 0234/968-3228

Telefax 0234/968-3237

E-Mail: StudienberatungGT

 

oder die

 

Zentrale Studienberatung

E-Mail: StudienberatungTFH

 

und das

Studierendensekretariat

Fon 0234/968-3284

E-Mail: Studentensekretariat  (at)  tfh-bochum.de

 

Weitere Infos über die Studienrichtung Geotechnik

Geländepraktikum/Kartierung

Tätigkeitsfelder

Es gibt Beschäftigungsmöglichkeiten im In- und Ausland bei

  • einschlägigen Planungs- und Ingenieurbüros
  • Betrieben der Bau-, Wasser- und Abfallwirtschaft
  • Kommunen und Landesbehörden
  • Instituten und Hochschulen

in den unterschiedlichsten Arbeitsgebieten

  • Erd- und Grundbau
  • Spezialtiefbau
  • Tunnel- und Bergbau
  • Straßen- und Wegebau
  • Wasserbau und Wasserwirtschaft
  • Deponiebau
  • Flächenrecycling und Altlastensanierung

mit den folgenden Aufgaben und Einsatzbereichen

  • Akquisition
  • Planung (Modellierung, Bemessung, Darstellung, Organisation)
  • Auswertung (Berechnungen, Berichte, Gutachten, Abrechnungen)
  • Bauleitung, Projektleitung und Bauüberwachung
  • Laborleitung
  • Forschung und Lehre

Erd- und Grundbau

Aushub für die Gründung einer Halle

Zum Erd- und Grundbau gehören sämtliche oberflächennahen Bauarbeiten in lockerem Boden bis hin zum Fels. Dieser obere Bereich der Erdkruste, der durch Baumaßnahmen beeinflusst wird, heißt »Baugrund«.

Der/Die Ingenieur/in für Geotechnik und Angewandte Geologie nimmt vor Beginn eines Bauvorhabens zuerst den Ist-Zustand auf (Topographie, Wasserverhältnisse, Geologie), definiert das Bauziel und entwickelt eine optimale Lösung. Nach Erwirken der Genehmigung plant er/sie die wirtschaftliche Bauausführung, die er/sie anschließend überwacht und prüft.

Spezialtiefbau

Rüttelverdichtung

Spezialtiefbau ist ein Teilgebiet des Erd- und Grundbaus. Hierbei geht es jedoch zusätzlich um die Lösung spezieller Probleme beim Bauen in die Tiefe.

Die Aufgabenstellung für den/die Geotechniker/in ist dieselbe wie beim Erd- und Grundbau. Hinzu kommt jedoch die Erarbeitung und Umsetzung einer individuellen Lösung für das jeweilig auftretende Problem. Insbesondere hat er/sie die statischen Nachweise zur Standsicherheit zu erbringen.

Europacenter1
Europacenter2
Tunnelbaustelle (Gotthard-Basistunnels, Schweiz)
Tunnelvortrieb; Bohrung der Sprenglöcher
Abtransport des Abraums aus dem Tunnel

Berg- und Tunnelbau

Im Tunnel- und Bergbau arbeitet der/die Geotechniker/in mit seinen/ihren Spezialkenntnissen z. B. in der Gebirgs- und Bodenmechanik dem Baumanagement zu.

Seine/Ihre vertiefte Ausbildung in der Betontechnologie und im Sprengwesen bilden aber auch gute Voraussetzungen zur Übernahme von Leitungsfunktionen Vorort.

 

Straßen- und Wegebau

Strassenbau

Der moderne Verkehrswegebau stellt höchste Anforderungen an den/die IngenieurIn der Geotechnik und Angewandte Geologie. So rasen z. B. Hochgeschwindigkeitszüge mit über 300 km/h über ein Schienennetz auf fester Fahrbahn und übertragen dabei statische und dynamische Kräfte in den Untergrund. Verlangt werden dafür sichere Erdbauwerke mit einer Lebensdauer von mindestens 150 Jahren.

In z. T. schwierigem Gelände mit Höhenunterschieden, weichem Untergrund und Erdfallgefahr ist zunächst eine wirtschaftlich und technisch vernünftige Trasse zu erkunden. Anschließend sind Erdbaumaßnahmen zu planen, zu überwachen und zu kontrollieren, die einen sicheren Untergrund für den eigentlichen Verkehrsweg gewährleisten.

Wasserbau- und Wasserwirtschaft

Sanierung einer Talsperre in Wuppertal-Ronsdorf

Im Bereich der Wasserwirtschaft plant und leitet der/die Ingenieur/in für Geotechnik und Angewandte Geologie die Suche und die Erschließung von unterirdischen Trinkwasservorkommen mittels Bohrungen. Später überwacht er/sie die Wasserqualität und die Mengenwirtschaft.

Zum Wasserbau zählen neben der Errichtung von Trinkwasserreservoirs der Bau von Deichen und Dämmen, die Renaturierung von Gewässern sowie der Bau von Wasserstraßen und Regenrückhaltebecken.

Gemeinsam ist diesen Bauwerken die Wechselwirkung von Untergrund und Bauwerk unter dem Einfluss von Wasser. Diese Faktoren muss der/die GeotechnikerIn und bei der Planung, Ausführung und Überwachung berücksichtigen.

Deponiebau

Herstellung der Basisabdichtung für die Erweiterung einer Deponie

Bei der bekanntesten Form einer Deponie, der oberirdischen Haldendeponie, plant der/die Dipl.-Ing. den Bau von Basis- und Oberflächenabdichtungen, die die Umwelt vor dem Einfluss der eingelagerten Stoffe schützen, oder auch die Sanierung von bestehenden Deponien oder Halden.

Neben der Planung und Ausführung wird er/sie besonders in den Bereichen »Genehmigung« und »Qualitätsüberwachung« gefordert.

Sehr viel sensibler ist die Deponierung von Schadstoffen Untertage z. B. in Bergwerken. Der/die GeotechnikerIn erkundet und prüft Lagerstätten auf ihre Eignung zur Aufnahme von Reststoffen und begleitet anschließend die Genehmigungsverfahren.

Einsatz von Bauschutt - Baustoffrecycling

Aus wirtschaftlichen Gründen gewinnt die Verwertung von Reststoffen in Bauprojekten immer mehr an Bedeutung.

Geotechniker/innen beschäftigen sich u. a. mit dem Einsatz von Bauschuttrecycling im Wegebau, der Verwertung von Kraftwerksaschen in Baustoffen für den Bergbau oder der Nutzung von Gießereialtsanden in Lärmschutzwällen.

 

Testfeld: Verformungsmessung am geplanten Untergrundaufbau einer Deponie
Bau der Gabionenwand zur Sicherung einer brennenden Bergehalde (Einschalung)
Die fertige Wand

Flächenrecycling und Altlastensanierung

Flächenrecycling

Gerade der Bereich des Umweltschutzes wird in Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet mit seinen vielen Industriebrachen immer wichtiger. Aufgrund steigender Bevölkerungsdichte, somit erhöhtem Platzbedarf und zunehmendem Umweltbewusstsein müssen viele Brachflächen wieder nutzbar gemacht werden.

Aber auch der Abwehr von Gefahren durch Verschleppung von Kontaminationen (z. B. durch Wind und Wasser) kommt eine große Bedeutung zu. Hierzu wendet der/die GeotechnikerIn je nach Problemstellung Sicherungs- oder Sanierungsmaßnahmen an.

Die Aufgabenstellung für den/die Geotechniker/in beim Flächenrecycling und der Altlastensanierung ist breit gefächert. Sie reicht von der Gefährdungsabschätzung über die Aufstellung eines Sanierungskonzeptes bis hin zum Bodenmanagement und der Bauüberwachung.

Flächenrecycling

Anwendungsbeispiele

Sonderbauwerke: Landmarken und Landschaftsbauwerke

Tetraeder in Bottrop

Landmarken und Landschaftsbauwerke sind weithin sichtbare Orientierungspunkte. Insbesondere Landschaftsbauwerke sind in der Regel kein Selbstzweck sondern resultieren aus der Notwendigkeit, z. B. alte, rutschungsgefährdete Bergehalden des Steinkohlenbergbaus zu sanieren. Bei der Sanierung werden diese durch die Auffüllung u. a. mit Boden deutlich erhöht und dadurch für die Zurschaustellung verschiedener, einzigartiger Kunstobjekte interessant (z. B. Tetraeder in Bottrop).

Der/Die zuständige Ingenieur/in für Geotechnik und Angewandte Geologie erfasst den Zustand der Fläche

  • bzgl. Gefahrenpotenzial,
  • Untergrundverhältnisse,
  • Besitzverhältnisse der Grundstücke,
  • Zuständigkeit von Behörden usw.

und entwickelt ein Sanierungskonzept. Nach Freigabe durch den Auftraggeber werden Genehmigungen für den Bau und die Bodenanlieferung erwirkt. Das Projektmanagement sowie die Qualitätssicherung der Bodenanlieferung und des Einbaus werden von dem/der Ingenieur/in organisiert. Für Sonderbauwerke sind Baugrunduntersuchungen durchzuführen und Standsicherheitsnachweise zu berechnen.  

Sanierung von Böschungsrutschungen und -brüchen

Durch Böschungsrutschung freigelegte Versorgungsleitungen

Schwierige Untergrundverhältnisse führen zu Böschungsbrüchen und -rutschungen. Durch diese werden Anlieger und Bauwerke gefährdet.

Der/Die zuständige GeotechnikerIn hat zeitnah den Schaden zu inspizieren und Sicherungsmaßnahmen zur Schadensbegrenzung einzuleiten. Anschließend wird die Sanierungsmaßnahme geplant und überwacht.

Mit der Ursachenforschung wird z. B. die Grundlage für den schadensfreien Abbau einer Lagerstätte geschaffen. Der/Die Geotechniker/in schlägt eine an die geologischen Verhältnisse angepasste Rohstoffgewinnung vor.

Vom Gutachten des/der Geotechnikers/in hängt die Methode der Schadensregulierung nach Rutschungen und Brüchen ab

 

Möglicher Ablauf eines Bauvorhabens

  • Akquisition, Aufwandsschätzung, Angebot
  • Geotechnische Kartierung des Ist-Zustandes
  • Auswertung von Plänen und Unterlagen
  • Beauftragung von Vermessungs- und anderen Fremdarbeiten
  • Untersuchungskonzept, Feld- und Laboruntersuchungen
  • Erstellen eines Sanierungs- / Baukonzeptes
  • Verhandlungen mit Auftraggebern
  • Trägern öffentlicher Belange
  • Genehmigungsbehörden
  • Genehmigungsplanung / Erwirken von Genehmigungen
  • Ausführungsplanung Modellierung
  • Bemessung / Statik
  • Darstellung
  • Mitwirken bei der Vergabe von Bauaufträgen
  • Erstellen eines Leistungsverzeichnisses, Ausschreiben der Leistungen, Auswertung der Ausschreibung
  • Bauleitung
  • Bauzeitenplan, QM-System, Kostenwesen
  • Bauüberwachung
  • Kontrolle der Einhaltung von Zeiten, Vorgaben und Qualität
  • Baudokumentation
  • Abschluss, Nachbesserungen, Abrechnung, Übergabe
Bauvorhaben Europa-Center in Hamburg

Sonderprojekt Bau einer Gartenschau

Beim Bau von Landes- und Bundesgartenschauen kollidieren zum Teil die künstlerischen Vorstellungen der Planer mit den geologischen Gegebenheiten.

Aufgabe des/der Geotechnikers/in ist es, mit Sachverstand zu vermitteln, Alternativen vorzuschlagen, ein Maximum an Planungen umzusetzen und den Planern die Grenzen des Machbaren aufzuzeigen.

In erster Linie ist hier eine Beratung bzgl. des Umgangs mit Boden und mineralischen Baustoffen gefordert.

 

Folgenutzung Industrie

Die ca. 77 m Höhenunterschied zwischen einer Bergehalde des Steinkohlenbergbaus und dem umliegenden Gelände zum Skifahren zu nutzen, ist eine großartige Idee.

Das Alpincenter Bottrop ist mit 640 Metern die zurzeit längste überdachte Skipiste der Welt, die ganzjährig geöffnet ist. Die Schneeauflage beträgt 40 cm, das Gefälle zwischen 5 und 24 Prozent.

Die Aufgabe des Geotechnikers bestand bei diesem Projekt darin, mittels Erdbaumaßnahmen aus einer Bergehalde (besteht aus der Schüttung von Rückständen aus der Steinkohlenaufbereitung) einen Baugrund zu erschaffen, auf dem das Skiparadies entstehen konnte.

Neben der Baugrunderkundung gehörten dazu die Bauüberwachung, die Berechnung von Standsicherheitsnachweisen und die Prüfung der Fundamentflächen.

Feldpraktika

Im Feldpraktikum werden die für die Geotechnik-/innen wichtigen geotechnischen Feldversuche durchgeführt. Es werden bodenmechanische, hydrologische und hydrochemische Kennwerte ermittelt, Aufschlussverfahren und Überprüfungsverfahren vorgestellt. Die ermittelten Daten werden zu Berichten zusammengeführt und interpretiert. Neben diesen geotechnisch ausgerichteten Praktika findet auch ein 5-tägiger Kartierkurs statt.

Laborpraktika in der Geotechnik

Labor

Die Studierenden in der Geotechnik lernen in den Laborpraktika die Präparation und Probenvorbereitung der im Feldpraktikum genommenen Gesteinsproben vom Sägen des Gesteins bis hin zur Dünnschliffvorbereitung.

Es werden Bodenmechanische Untersuchungen zu Wassergehalt und Dichte durchgeführt, sowie die Lagerungsdichte nicht bindiger Böden und die Zustandsgrößen bindiger Böden bestimmt.

Die Ermittlung der Scherparametern (bis 10*10 cm_) und der Zusammendrückbarkeit (Oedometer) von Bodenproben sind weitere Praktikumsinhalte. Genauso wie die Bestimmung des Karbonatgehalts nach SCHEIBLER, der Wasseraufnahme nach ENSLIN/NEFF und der Proctordichte (d = 100 mm).

Um Aussagen zu den Hydraulischen Kennwerten zu erhalten werden, Untersuchungen zur Durchlässigkeit (stationär / instationär) durchgeführt.

An den im Hydrologischen Praktikum genommenen Wasserproben werden die Hydrochemischen Kennwerte ermittelt.

Wie im Feldpraktikum werden die Versuche in Berichten protokolliert und interpretiert.

Exkursionen

Die traditionelle Abschlussexkursion der Studierenden der Studienrichtung Geotechnik findet zwischen Himmelfahrt und Pfingsten statt.

Istanbul und Anatolien 2006

Betreuer: Prof. Dr. Otto,  Dipl.-Ing. (FH) Heiming

Im Rahmen der Abschlussexkursion wurden verschiedene Großprojekte besichtigt.

Dies waren u. a. die Tunnelbauarbeiten für eine neue Wasserversorgung Istanbuls (mit Unterquerung des Bosporus), ein Braunkohlentagebau mit Gewinnung im Schwarzen Meer, ein Steine und Erden Betrieb der das Gesteinsmaterial für die Formel 1 Strecke in Istanbul lieferte, die Tunnelbauarbeiten für die Eisenbahnlinie unter dem Nordrand des Marmarameeres. Organisiert und betreut wurden die Besichtigungen vom Department of Mining Engineering der Universität Istanbul, mit dem auch eine Kooperation besteht. Daneben standen natürlich auch kulturelle Besichtigungen auf dem Programm, wie z. B. der Besuch des Top Kapi Palastes und der Oper Carmen im Atatürk-Zentrum.

Im Palast
Blick auf den Top Kapi Palast mit Galatabrücke
Goldenes Horn

20.05.2004-29.05.2004 Irland

Betreuer: Prof. Dr. Otto, Prof. Dr. Stelling

Der Höhepunkt der Exkursion war die Besichtigung des Ältesten Staudamms Irlands nördlich von Limerick. Mit dem Bau dieses Staudamms durch Siemens begann die Elektrifizierung Irland.

 

29.05.2003 - 8.06.2003 Polen

Betreuer: Prof. Dr. Otto, Dipl.-Ing. Bösel (Steinbruchs Berufsgenossenschaft), Dipl.-Ing. (FH) Sigrun Pawelczyk

Programmpunkte der Exkursion nach Polen waren unter anderem die Besichtigung der größten brennende Halde Europas und der Besuch der Universität Krakau.

Tradition bei den Geotechnikern die Barbarafeier

Die Fahrten zu den traditionellen Barbarafeiern der befreundeten Universitäten in Gleiwitz und Krakau dient vor allem der Kontaktpflege.

 

9.12.2004 - 11.12.2004

Betreuer: Prof. Dr. Otto, Prof. Dr. Mahrenholtz, Dipl.-Ing. (FH) Sigrun Pawelczyk

Barbarafeier an der AGH in Krakau

 

Erstsemester
Biermeeting
Der Senat
Ledersprung
Deutsch-polnische Zusammenarbeit

Noch Fragen?

Sigrun Pawelczyk

Studienberatung

Dipl.-Ing. (FH) Sigrun Pawelczyk

Tel. (0234) 968 3228

Fax (0234) 968 3237

E Mail: StudienberatungGT

Für schnell Entschlossene

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